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  FREUNDE DES RIESKRATERMUSEUMS e. V. 

 
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Neue Seite 1

Vortrag am 28.07.2017, 19:00 Uhr im RiesKraterMuseum

Der Meteoritenfall vom 6.3.2016 bei Stubenberg von Dieter Heinlein

Nach einer spektakulären Feuerkugel ereignete sich am 6. März 2016 ein Meteoritenfall bei Stubenberg in Bayern. Der Physiker und Astronom Heinlein berichtet über die spannende Jagd nach diesem Steinmeteoriten. In seinem unterhaltsamen Vortrag räumt er mit Irrtümern und Fehleinschätzungen auf, die es bzgl. Sternschnuppen, Feuerkugeln und Meteoriten gibt. Weiterhin referiert er über berühmte Fälle, wie z. B. Neuschwanstein und Chelyabinsk.

Dieter Heinlein ist Technischer Leiter des Feuerkugelnetzes des DLR
(Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
,   Institut für Planetenforschung).
Seit 40 Jahren sammelt er Meteorite und ist auf diesem Gebiet auch als anerkannter Gutachter tätig.

Weitere Vorträge im RiesKraterMuseum finden Sie hier ...

Pavel Spurny (links) und Dieter Heinlein (rechts) mit der Hauptmasse des Stubenberg-Meteoriten

 

Bayreuther Hochdruckforscher lösen Meteoriten-Rätsel

Christian Wißler Mediendienst Forschung - Universität Bayreuth

Eine Forschergruppe der Universität Bayreuth hat die langgesuchte Erklärung für den scheinbar widersprüchlichen Aufbau von Mond- und Mars-Meteoriten gefunden. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) in Hamburg, der European Synchrotron Radiation Facility (ESRF) in Grenoble und mit weiteren Forschungspartnern in Lyon und Wien haben die Bayreuther Wissenschaftler um Prof. Dr. Dr. h.c. Leonid Dubrovinsky zeigen können, weshalb die Meteoriten auf engstem Raum Minerale enthalten können, deren Entstehungsbedingungen sich stark unterscheiden. Die in ‚Nature Communications‘ veröffentlichten Erkenntnisse geben der Meteoritenforschung insgesamt neue Impulse.

Wenn Asteoride oder Kometen auf dem Mond oder dem Mars aufprallen, entstehen hohe Drücke und Temperaturen, die das vom Einschlag getroffene Gestein schockartig verändern.

Oftmals werden einzelne Brocken des veränderten Gesteins zur Erde hinabgeschleudert. Viele dieser Meteorite haben der Wissenschaft vor allem aus zwei Gründen Rätsel aufgegeben:

  • Zum einen enthalten sie Seifertit, ein Mineral, das sich unter extrem hohen Drücken aus Siliziumdioxid (SiO₂) bildet. Asteorid- oder Kometen-Einschläge, die derart hohe Drücke erzeugen, müssten so heftig sein, dass größere Bereiche des Mond- und Marsgesteins dadurch aufgeschmolzen oder zertrümmert werden. Doch von solchen Katastrophen ist der Forschung nichts bekannt.

  • Zum anderen befindet sich oftmals direkt neben dem Seifertit das Mineral Cristobalit, das bei deutlich geringeren Drücken aus Siliziumdioxid entsteht.

Mehr ...

 

VEREINSTERMINE FRKM 2017

Datum

Uhrzeit

Thema

Referent

28.07.2017

19:00 Uhr

Der Meteoritenfall vom 06.03.2016 bei Stubenberg

Dieter Heinlein, Augsburg

10.11.2017

19:00 Uhr

Shatter-Cones aus Ries-Krater, Steinheimer Becken und Molasse

Volker J. Sach, Sigmaringen

24.11.2017

17:30 Uhr

Gemeinsame Weihnachtsfeier Vereinsmitglieder und Mitarbeiter des RiesKraterMuseums

 

15.12.2017

19:00 Uhr

Der Ries-See: neueste Forschungsergebnisse

Gernot Arp, Uni Göttingen

Die Vorträge und die Weihnachtsfeier finden im RiesKraterMuseum statt.

 

Erstmals Altersbestimmung des Jupiter durch Meteoriten-Analyse von münsterschen Planetologen

Dr. Christina Heimken Presse- und Informationsstelle - Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Jupiter, aufgenommen von der Raumsonde "Voyager 1"
© NASA

Jupiter ist der älteste Planet des Sonnensystems. Das haben Planetologen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster jetzt erstmals nachgewiesen. Demnach war die Bildung des Planeten bereits vier Millionen Jahre nach der Entstehung des Sonnensystems abgeschlossen.

Jupiter ist nicht nur der größte Planet des Sonnensystems, sondern auch der älteste, wie Planetologen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) jetzt berichten. Ihnen ist es erstmals gelungen, sein Alter zu bestimmen. Bisher war das Alter Jupiters nicht bekannt – es gab nur Schätzungen. Dies liegt unter anderem daran, dass es keine Gesteinsproben des Planeten gibt und Forscher daher keine direkten Messungen durchführen können. Die Münsteraner zogen nun durch Untersuchungen an Meteoriten Rückschlüsse auf das Alter von Jupiter. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins "Proceedings of the National Academy of Science of the United States of America" online veröffentlicht.

Jupiter war demnach spätestens eine Million Jahre nach Bildung des Sonnensystems auf die zwanzigfache Masse der heutigen Erde angewachsen. Das Sonnensystem entstand vor mehr als 4,5 Milliarden Jahren. Nach Erreichen der 20 Erdmassen dauerte es weitere drei Millionen Jahre, bis die Entstehung Jupiters abgeschlossen war. "Trotz seiner großen Masse entstand Jupiter also nach kosmischen Maßstäben extrem schnell innerhalb von nur vier Millionen Jahren. Zwar haben theoretische Modelle bereits vorhergesagt, dass Jupiter schnell entstanden sein muss, aber diese Voraussagen sind sehr ungenau", urteilt Dr. Thomas Kruijer, Erstautor der Studie. Zum Vergleich: Die Erde, die nur etwa ein 380stel der Masse Jupiters hat, benötigte ungefähr 100 Millionen Jahre für ihre Entstehung. Mehr ...

 

Neue Sonderausstellung im Museum bis 04. März 2018

Öffnen Sie hier den Ausstellungsflyer

MARS EXPRESS – Europas Blick auf unseren roten Nachbarn

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und gibt einen Überblick über Intention, Technik und Ergebnisse der europäischen Mission „MARS EXPRESS“, die seit nunmehr 14 Jahren unseren Nachbarplaneten im Fokus hat.

Gezeigt wird u. a. faszinierendes  Bild- und Filmmaterial, teilweise in 3D.

Die Erfolgsstory begann am 2. Juni 2003: An diesem Tag startete eine Sojus-Trägerrakete vom kasachischen Weltraumbahnhof Baikonur und brachte damit die Raumsonde Mars Express auf den Weg zu unserem Nachbarplaneten.
Mittlerweile haben die vielfältigen Informationen über den Mars, seine Oberfläche, seinen Untergrund und seine Atmosphäre zu einem ganz neuen Bild des Roten Planeten geführt.

Perspektivische Ansicht eines mit Sedimenten angefüllten Kraters 

Im Vergleich dazu ein Foto des Rieskrater-Modells im Museum

Dieser Krater hat einen Durchmesser von etwa 25 Kilometern und ist damit so groß wie das Nördlinger Ries. Die konkave Vertiefung dieses Kraters  ist mit Sedimenten angefüllt, die von einem weiter westlich gelegenen Bergmassiv in den Krater transportiert wurden.
Die ursprünglich glatte Oberfläche hat infolge von Setzungsbewegungen tiefe Risse bekommen, so dass sich dadurch ein so genanntes "chaotisches Gebiet" gebildet hat. An den inneren Abhängen des Kraters fallen zahlreiche "Knubbel" auf anstelle der an Kratern dieser Größe auftretenden, eher terrassenartigen und bogenförmigen Geländemerkmale. Diese Strukturen deuten möglicherweise das ursprüngliche Höhenniveau der Sedimentschichten im Kraterinneren an.
Quelle: ESA/DLR/FU Berlin - CC BY-SA 3.0 IGO.

Literaturtipps zum Thema Mars gibt es hier ...

 

So brodelt der Jupiter

Die US-Raumsonde "Juno" kommt dem Jupiter so nahe wie kein anderer Forschungsroboter zuvor. Die Daten des ersten Überflugs sind nun ausgewertet. Es sind faszinierende Fotos entstanden.

Bild: AFP/ NASA/ JPL-CALTECH/ SWRI/ MSSS/ BETSY ASHER HALL/ GERVASIO ROBLES

Jupiters Südpol: "Juno" hatte sich den Jupiterwolken bis auf rund 4000 Kilometer genähert. Damit erlaubt sie unerreichte Einblicke in die dichte Atmosphäre des Gasriesen. Die Farben auf diesem Bild und den anderen Aufnahmen wurden übrigens verstärkt.

An den Polen des Riesenplaneten Jupiter toben Wirbelstürme mit bis zu 1400 Kilometer Durchmesser. Die Atmosphäre in den Polarregionen des Gasriesen ist damit viel turbulenter als erwartet - das belegen Aufnahmen der Raumsonde "Juno".

Die im Sommer 2011 gestartete Sonde ist seit vergangenem Juli im Jupiter-Orbit. Die jetzt ausgewerteten Daten hatte sie im vergangenen August gesammelt. Zwei Forscherteams stellen ihre Auswertungen im Fachblatt "Science" vor. Weitere 44 Fachartikel zum Thema sind außerdem in den "Geophysical Research Letters" erschienen.

"Juno" hatte sich den Jupiterwolken bis auf rund 4000 Kilometer genähert. Damit erlaubt sie unerreichte Einblicke in die dichte Atmosphäre des Gasriesen. So erspähte "Juno" ein chaotisches Muster von Wirbelstürmen an den vorher so nicht beobachtbaren Polen des Riesenplaneten. Dadurch unterscheidet sich Jupiter deutlich von seinem Nachbarn Saturn. Aber nicht nur das: Auch die beiden Jupiterpole ähneln sich keineswegs.

Die Raumsonde lieferte auch unerwartete Hinweise auf große Mengen Ammoniak, die aus der Tiefe der Jupiteratmosphäre heraufquellen und riesige Wettersysteme bilden, wie Forscher um Scott Bolton vom US-amerikanischen Southwest Research Institute im texanischen San Antonio berichten.

Überraschenderweise ist zudem das Magnetfeld des Gasriesen noch stärker als erwartet. Dass der Jupiter das kräftigste Magnetfeld im Sonnensystem hat, war vorher schon klar - doch die Details faszinieren: Es erreicht rund die zehnfache Stärke des Erdmagnetfelds, wie die "Juno"-Messungen zeigen.

Innerhalb der sogenannten Magnetosphäre des Jupiters, also im Einflussbereich seines Magnetfelds, beobachtete die Raumsonde Schauer schneller kosmischer Elektronen, die vermutlich die Ursache der enormen Polarlichter sind, die vom Jupiter im ultravioletten und Infrarot-Licht bekannt sind.

Die Untersuchungen der Magnetosphäre insgesamt legten nahe, dass der Riesenplanet ganz anders mit seiner Weltraumumgebung wechselwirke als die Erde, schreibt ein zweites Forscherteam um John Connerney von der Space Research Corporation und dem Goddard Space Flight Center der Nasa.

"Juno" umkreist den Jupiter in einem polaren Orbit - und ist die meiste Zeit in sicherem Abstand von dem Gasriesen und seiner gefährlichen Strahlung. Zwischenzeitlich kam es zu Problemen mit der Technik, "Juno" musste zeitweise in einen Sicherheitsmodus versetzt werden.

Alle 53 Tage nähert sich die Sonde erst dem Nordpol und fliegt dann binnen zwei Stunden zum Südpol. Dabei sammeln die Messinstrumente ihre wichtigsten Daten. Weil der Jupiter so weit entfernt ist, dauert es lange, diese zur Erde zu senden. Nach Nasa-Angaben sind anderthalb Tage nötig, um sechs Megabyte zu verschicken. Der nächste Vorbeiflug ist für den 11. Juli geplant.

Quelle: Spiegel Online

 

Erhält der Geopark Ries das Unesco-Label?

Warum Landrat Stefan Rößle eine Bewerbung für den Geopark Ries sinnvoll hält und welche Voraussetzungen dafür noch geschaffen werden müssen.

Foto: Szilvia Iszó

Der Geopark Ries möchte das Label Unesco Global Geopark bekommen. Landrat Stefan Rößle erhofft sich davon einen höheren Bekanntheitsgrad.

Ob von diesen Zeilen in 14,5 Millionen Jahren etwas übrig bleibt – wohl eher nicht. Doch ein Ereignis, das 14,5 Millionen Jahre zurückliegt, hat direkten Einfluss auf das tägliche Leben in unserer Region. Damals schlugen ein rund ein Kilometer großer Asteroid und sein 150 Meter großer Trabant auf die Erdoberfläche ein. Durch den Aufprall – übrigens mit einer Geschwindigkeit von mehr als 70000 Stundenkilometern – entstanden das Nördlinger Ries und das Steinheimer Becken. Das Ries könnte jetzt ein Unesco Global Geopark werden.

Bislang gibt es davon weltweit rund 120, sagt Katja Römer, Pressesprecherin von Unesco. Um dieses Label zu bekommen, müssen die Geoparks ein mehrstufiges Verfahren durchlaufen. Kernkriterien sind unter anderem, ob es in dem Park bereits Bildungsaktivitäten gibt, ob die nachhaltige Entwicklung gefördert oder geforscht wird. Zunächst wird ein Park ein nationaler Geopark, dann ein Unesco-Geopark. Das Ries stehe noch vor der ersten Hürde, sagt Römer im Gespräch mit den RN. Eine Delegation der Unesco hat sich aber schon mal vor Ort umgeschaut. Welchen Eindruck die Mitarbeiter hatten, werde nicht verraten, so die Pressesprecherin: „Da sind ja noch viele Prozesse im Gang.“

Nun klingt die Bezeichnung Unesco-Geopark nicht nur attraktiv, Landrat Stefan Rößle verspricht sich davon auch einiges: „Der Bekanntheitsgrad steigt enorm.“ Er hofft auf mehr Besucher in der Region, vielleicht sogar auf größeres weltweites Interesse. Rößle schätzt die Chancen des Geoparks Ries als gut ein. Denn solch eine Kraterlandschaft gebe es nicht allzu oft, zudem sei sie sehr gut erforscht, man habe Kooperationen mit Schulen oder Universitäten (Erlangen, Eichstätt, Augsburg) und ein offenes Klassenzimmer. Ein Kriterium, das die Unesco fordert, fehlt allerdings noch: Der Geopark Ries ist bislang nicht selbstständig, sondern beim Landratsamt in Donauwörth angesiedelt. Das soll sich ändern. Rößle will einen eigenen Verein Geopark Ries gründen. Dem sollen nicht nur der Landkreis Donau-Ries, sondern auch die anderen am Geopark beteiligten Kreise beitreten – Weißenburg-Gunzenhausen, Dillingen, Heidenheim und Ostalbkreis.

Auch Kommunen will Rößle mit einbinden. Einige Telefonate habe er schon geführt, so der Landrat, die Höhe der Mitgliedsbeiträge werde „moderat“ bleiben.

Sollte es mit der Bewerbung klappen, könnten auf den Landkreis Kosten zu kommen. Unter anderem für internationale Tagungen, für mehr Personal. Rößle kann sich vorstellen, in der neuen Außenstelle des Landratsamtes im Nördlinger Bahnhof einen Ansprechpartner nur für das Thema Geopark einzusetzen. Im Haushalt des Kreises sind für dieses Jahr bereits 50000 Euro für dieses Thema eingeplant.

Für den Unesco-Geopark Schwäbische Alb hat sich die Bewerbung gelohnt, sagt Geschäftsführer Siegfried Roth. Man bekomme jetzt eine bessere finanzielle Unterstützung vom Land Baden-Württemberg. Mehr Besucher seien im vergangenen Jahr auch gekommen. Ob das mit dem Label Unesco-Geopark zu tun hat, kann Roth nur abschätzen: „Ich denke aber, dass es Auswirkungen hat.“

Quelle. Rieser Nachrichten

 

Justin Rennilson übergab mehr als 93.000 digitalisierte Originalfotos der
Surveyor-Missionen an das RiesKraterMuseum

Justin Rennilson

Dr. Oliver Sachs und Justin Rennilson mit den beiden Festplatten der Surveyor-Datensätze

Museumsleiter Prof. Dr. Stefan Hölzl und Justin Rennilson

Quelle Fotos und Text: Dr. Oliver Sachs, www.riesgeologie.de

 

Wenige Jahre vor der erfolgten Mondlandung lag der Fokus des Surveyor-Programms bei der technischen Realisierung eines sanften Aufsetzens der Raumsonde und der Erkundung der Mondoberfläche.
Ohne die Erkenntnisse der Surveyor-Missionen, so Rennilson, hätten die Apollo-Mondlandungen wahrscheinlich zeitlich verschoben werden müssen. Sein Team war federführend für die fotografische Dokumentation und Auswertung der Missionen zuständig.

Bis zum heutigen Tage sind viele der fotografischen Rohdaten nicht ausgewertet, zumal die Daten nur analog vorlagen. In den letzten Jahren hat es sich Justin Rennilson zur Aufgabe gemacht, dieses Stück Raumfahrtgeschichte nicht nur für die Nachwelt zu sichern, sondern auch für die Wissenschaft zugänglich zu machen. Herausgekommen ist ein einzigartiger Datensatz, der am 12. Mai 2017 von Justin Rennilson der Sammlung des RiesKraterMuseums in Nördlingen übergeben wurde.

Das RiesKraterMuseum ist somit die einzige Institution in Europa, welche einen vollständigen digitalen Datensatz dieser wichtigen Missionen besitzt.

Von nun an, so Museumsleiter Prof. Dr. Hölzl, stehen die Rohdaten zur weiteren Auswertung für nationale sowie internationale Wissenschaftler und Forschungsinstitute in Nördlingen zur Verfügung.

Mehr zu dem Besuch von Justin Rennilson im RiesKraterMuseum finden Sie unter der Webseite Riesgeologie.

 

Sonderausstellung "Alpen-Blicke" im Naturkundlichen Bildungszentrum Ulm

 

Literaturtipps zum Thema Mars

Mars: Der rote Planet zum Greifen nah

Wunderbare Wüstenwelt: Der rote Planet in all seiner Pracht.
Die erstaunlichen Entdeckungen der Raumsonden.
Faszinierender Bildband und systematischer Atlas des Mars.

Autor:  Giles Sparrow

Gebundene Ausgabe – 11. Juni 2015, Kosmos-Verlag, 39,99 €

EAN: 9783440146156

 

 

 

Mars Wie wir den Roten Planeten besiedelten

Top-Wissenschaftler der Weltraumforschung zeigen hier, unter welchen Bedingungen der Mars tatsächlich besiedelt werden könnte. Ein visionäres Buchkonzept mit sagenhaften Original-Bildern.

Autor: Leonard David

Gebundene Ausgabe – 15. Februar 2017, NG-Verlag, 35 €

ISBN-10: 3866906625

 

 

 

Der Mars: Ein Planet voller Rätsel - mit interaktiver DVD und 3D-Brille

Über 300 exklusive, teilweise unveröffentlichte Aufnahmen sowie zahlreiches Kartenmaterial
Inklusive interaktiver DVD mit Marsflugsimulation und 3D-Brille
In Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Autoren: Ralf Jaumann, Ulrich Köhler

Gebundene Ausgabe – 25. Oktober 2013, Fackelträger-Verlag, ab 23 €

ISBN-10: 3771645026

 

 

 

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