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  FREUNDE DES RIESKRATERMUSEUMS e. V. 

 
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Freunde des Rieskratermuseums


Liebe Vereinsmitglieder,

in diesem Jahr möchte ich die Weihnachtsgrüße etwas anders gestalten als im Jahr zuvor. Sie sollen eingebettet sein in ein paar Gedanken und Ausblicke zum kommenden Jahr, in dem sich ein bedeutsamer Besuch zum 50sten Mal jährt. Und der immer noch eine wichtige Rolle für das heutige Wissen und das Verständnis für die Historie um unser schönes Ries mit sich gebracht hat.

Unser Verein hat Prof. Harald Hiesinger im Februar 2018 für einen Vortrag zu „Mondmissionen - Historie, Gegenwart und Zukunft“ angefragt und ihn für unseren Jahresabschlussvortrag 2018 gewinnen können. Der volle Terminkalender von Prof. Hiesinger und eine glückliche Fügung wollte es, dass der Vortrag erst am Ende unserer diesjährigen Vortragssaison stattfinden konnte und wir dadurch eine ideale Überleitung in das Jubiläumsjahr 2019 für die Geschichte der Mondmission haben:

50 Jahre Mondlandung!

Wie also der Rieser sagen würde: „Nix schlecht’s, was net au was guats hot!“
 

Der kleine, unbekannte Bruder des Nördlinger Mondgesteins: Das Mondgestein im Deutschen Museum

Mondkrater Ries?

Unsere für das kommende Jahr geplanten Vorträge werden u. a. dieses für das Nördlinger Ries zentrale Thema im Jahr 2019 beleuchten. Wie immer werden wir rechtzeitig darüber auf unserer Vereinshomepage, im Newsletter, in der Tagespresse und auf www.riesgeologie.de informieren.

Nicht nur das Ries ist – aufgrund seiner langen Forschungsgeschichte – eng mit dem Mond verbunden. Sogar unser seit annähernd 30 Jahren bestehende Verein hat zusammen mit dem RiesKraterMuseum unmittelbare Berührungspunkte mit dem Mond und seiner Erforschung: So hatten bereits zwei der wesentlichen Initiatoren des späteren RiesKraterMuseums - Prof. Dieter Stöffler und Dr. Wulf-Dietrich Kavasch - direkten Kontakt zu den Astronauten der
Apollo-14-Mission.

Die Gründungsväter des RiesKraterMuseums: Prof. Wolf von Engelhardt (vorne links), Prof. Dieter Stöffler (Mitte) und Julius Kavasch (rechte Bildseite) mit Astronauten der Apollo-14-Mission in Nördlingen 1970: Edgar D. Mitchell, Eugene A. Cernan, Joe H. Engle und Alan B. Shepard (hinten).

Foto: W-D. Kavasch (1970)

 

Das Nördlinger Ries ist in der Forschung aktueller denn je! „Historie – Gegenwart –Zukunft“, alles ist im Fluss, alles entwickelt sich weiter und Leben ist Veränderung. Gespannt schauen wir auf die kommende Zeit und wir werden Euch, liebe Vereinsmitglieder, auf dem Laufenden halten.

Aus dem bis 1990 bestehenden „Geologischen Arbeitskreis“ in Nördlingen ging mit Eröffnung des RiesKraterMuseums unmittelbar der gemeinnützige Verein „Freunde des RiesKraterMuseums e.V.“ hervor. Dr Wulf-Dietrich Kavasch war also nicht nur einer der Initiatoren des Museums, sondern auch einer der Gründerväter und der erste Vorsitzende unseres Vereins! So kann man mit Fug und Recht sagen, dass unser Verein mit der Geschichte der Erforschung des Mondes verwoben ist. Selbstverständlich werden wir im kommenden Jahr dieses Thema ausführlich würdigen!

Und nun zur Frage „Mondkrater Ries?“. Vielleicht nicht direkt. Allerdings dürfte dies schon durch die kosmische Entstehung unserer Heimat vorgezeichnet sein. Denn wie schrieb es bereits Julius Kavasch 1976 in seinem Büchlein: „Es ist etwas Eigenartiges um das Rieser Land! Das wird dem Fremden bald bewußt, versucht er in Gestalt und Wesen dieser stillen, bäuerlichen Landschaft einzudringen.“ Vielleicht erinnern Sie sich noch an die turbulente Zeit von 1969 / 1970. Und wenn nicht, dann genießen Sie unser diesjähriges Foto von unserem Gründungsvater und ehemaligen ersten Vorstand Dr. Wulf-Dietrich Kavasch.

Wir denken gerne an unsere Wurzeln zurück, genießen die Gegenwart und schauen gespannt in die Zukunft.

In diesem Sinne wünscht der gesamte Vorstand Ihnen und Ihren Angehörigen ruhige und besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2019.

Genießen Sie die freie Zeit, tanken Sie Kraft und verbringen Sie harmonische Tage mit Familie und Freunden.

Im Namen des gesamten Vorstandes und der Internetredaktion des Vereins

 

Dr. Oliver Sachs

 

Und noch etwas Wichtiges:
Unsere Spendenaktion für den Meteorit Stubenberg läuft noch. Jeder Betrag zählt. Wie viel auch immer Sie spenden können: Sie helfen damit den einzigartigen bayrischen Meteorit Stubenberg anzukaufen:
Spendenkonto: Freunde des RiesKraterMuseums e.V.
Kennwort: Meteorit Stubenberg
IBAN: DE04 7206 9329 0000 0795 45

 

Massiver Meteoriten-Einschlagskrater entdeckt
Kilometerbreiter Eisenmeteorit unter Grönlands Eis mit Hilfe von AWI-Forschungsflugzeug Polar 6 nachgewiesen

Ein internationales Forscherteam hat einen 31 Kilometer breiten Meteoriten-Einschlagkrater entdeckt, der im nördlichen Grönland unter dem Eisschild verborgen ist. Dies ist der erste Fund eines Kraters unter einem der kontinentalen Eisschilde auf der Erde. Die Ergebnisse erscheinen jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Science Advances.

Der Krater hat einen Durchmesser von mehr als 31 Kilometern und entspricht somit einer Fläche größer als Paris. Er zählt damit zu den 25 größten Einschlagskratern der Erde. Er ist entstanden, als ein kilometerbreiter Eisenmeteorit in Nordgrönland einschlug, ist aber derzeit unter einem Kilometer dicken Eispanzer verborgen. Die Vereisung Grönlands begann vor drei Millionen Jahren. „Der Krater ist außergewöhnlich gut erhalten. Das ist überraschend, denn fließendes Gletschereis ist ein unglaublich effizientes Erosionsmittel, das Spuren des Einschlags schnell entfernt hätte. Dies bedeutet, dass der Krater aus geologischer Sicht recht jung sein könnte; es war allerdings bisher nicht möglich, ihn direkt zu datieren. Möglicherweise entstand er sogar erst vor 12.000 Jahren, also gegen Ende der letzten Kaltzeit”, sagt der Leitautor der Studie, Professor Kurt H. Kjær vom Centre for GeoGenetics am Naturkundemuseum von Dänemark.

Der Krater wurde erstmals im Juli 2015 entdeckt, als die Forscher eine neue topographische Karte unter dem grönländischen Eisschild untersuchten. Sie bemerkten unter dem Hiawatha-Gletscher am äußersten Rand der Eisdecke in Nordgrönland eine enorme - aber trotzdem bisher unentdeckte - kreisförmige Vertiefung. „Wir wussten sofort, dass dies etwas Besonderes war, aber gleichzeitig war klar, dass es schwierig sein wird, den Ursprung dieser Depression zu bestätigen", sagt Kjær.

Im Innenhof seines Arbeitsplatzes, des Geologischen Museums in Kopenhagen, liegt als Ausstellungsstück ein 20 Tonnen schwerer Eisenmeteorit, der sprichwörtlich Stein des Anstoßes für die Überlegungen der Forscher war, bei der Depression nach Spuren eines Meteoriteneinschlags zu suchen. „Der Rückschluss war naheliegend, dass die Depression ein zuvor nicht beschriebener Meteoritenkrater sein könnte - aber uns fehlten anfangs die Beweise", erinnert sich Professor Nicolaj K. Larsen von der Universität Aarhus und Mitautor der Publikation.

Messungen mit dem Forschungsflugzeug Polar 6 des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) konnten die Vermutungen die Forscher bekräftigen, dass die riesige Depression ein Meteoritenkrater ist. Die Polar 6 flog im Mai 2016 über den Hiawatha-Gletscher, um den Krater und das darüber liegende Eis mit einem neuen leistungsstarken Eisradar zu kartieren. Frühere Radarmessungen des Hiawatha-Gletschers waren Teil eines Langzeitprogramms der NASA, um Änderungen in der Eisbedeckung Grönlands zu kartieren.

Um die Hypothese des Meteoriteneinschlags zu testen, benötigten die Wissenschaftler eine gezielte und dichtere Radaruntersuchung.

„Das neue Radarsystem der AWI-Forschungsflugzeuge war genau die Art von Instrument, die wir für die Messungen brauchten“, sagt Prof. Olaf Eisen, Glaziologe am Alfred-Wegener-Institut, der ebenfalls an der Studie beteiligt ist. „Das an der Universität Kansas für uns maßgeschneiderte Radarsystem der nächsten Generation übertraf alle Erwartungen und bildete die Struktur mit einer beispiellosen Auflösung und Detailschärfe ab: Ein deutlich kreisrunder Rand, eine zentrale Erhebung, darüber sowohl gestörte als auch ungestörte Eisschichten und basale Trümmer. Alles, was einen Meteoriteneinschlag auszeichnet, ist da“, berichtet Olaf Eisen begeistert.

In den Sommern 2016 und 2017 kehrte das Forschungsteam auf den grönländischen Eisschild zurück, um tektonische Strukturen im Gestein am Fuß des Gletschers zu kartieren und Proben von Sedimenten zu sammeln, die durch einen Schmelzwasserkanal aus der Senke herausgespült wurden. „Ein Teil des aus dem Krater gespülten Quarzsandes hatte eben jene Deformationsmerkmale, die auf einen gewaltsamen Aufprall hindeuten. Dies ist ein schlüssiger Beweis dafür, dass die Depression unter dem Hiawatha-Gletscher ein Meteoritenkrater ist", sagt Larsen.

Die Folgen der Auswirkungen auf das Klima und das Leben der Erde

Frühere Studien haben gezeigt, dass große Meteoriteneinschläge das Klima der Erde nachhaltig beeinflussen können - mit gravierenden Folgen für das Leben auf dem Planeten. Daher wollen die Wissenschaftler jetzt weiter untersuchen, wann und wie dieser Meteoriteneinschlag am Hiawatha-Gletscher den Planeten beeinflusst hat. „Der nächste Schritt der Untersuchungen wird darin bestehen, den Einschlag zuverlässig zu datieren. Dies ist eine Herausforderung, da wir wohl versuchen müssen, an Material am Boden der Struktur heranzukommen. Dies ist jedoch entscheidend, wenn wir verstehen wollen, wie sich der Einschlag auf das Leben auf der Erde auswirkte“, schließt Erstautor Kjær.

Originalpublikation
Kurt H. Kjær, Nicolaj K. Larsen, Tobias Binder, Anders A. Bjørk, Olaf Eisen, Mark A. Fahnestock, Svend Funder, Adam A. Garde, Henning Haack, Veit Helm, Michael Houmark-Nielsen, Kristian K. Kjeldsen, Shfaqat A. Khan, Horst Machguth, Iain McDonald, Mathieu Morlighem, Jérémie Mouginot, John D. Paden, Tod E. Waight, Christian Weikusat, Eske Willerslev, Joseph A. MacGregor: A large impact crater beneath Hiawatha Glacier in northwest Greenland. Science Advances 2018. DOI: 10.1126/sciadv.aar8173

Quelle: Afred-Wegener-Institut

Eisradarmessungen über dem Hiawatha-Gletscher mit der Polar 6 des Alfred-Wegener-Instituts. DieRadardaten beinhalten sowohl die Topograhie des Kraters unter dem Eispanzer, als auch die Struktur des Eises selber. Diese Untersuchung zeigte, dass die Schichtung des Eises älter als 11.700 Jahre heftig gestört ist. (Grafik: Natural History Museum of Denmark)
Quelle: Bild: Afred-Wegener-Institut

 

Stubenberg-Meteorit soll ins Rieskratermuseum kommen

Die „Freunde des Rieskrater-Museums e.V.“ möchten einen einmaligen Fund für das Rieskrater-Museum sichern und ankaufen.   

Am 6. März 2016 fiel in der Nähe von Straubing ein „Stern vom Himmel“. Mehrere Augenzeugen beobachteten den Vorgang und alarmierten die Polizei. Sie berichteten von einer Art Feuerkugel, die den Nachthimmel über Niederbayern erhellte. Nach intensiver Suche wurde der Stein in einem Waldstück bei Stubenberg gefunden. 4,5 Milliarden Jahre war er durchs Weltall gereist. Ein 1,3 kg schweres Überbleibsel aus der Anfangszeit unseres Sonnensystems fiel in den Niederbayerischen Waldboden. Dr. Oliver Sachs, Vorsitzender des Vereins „Freunde des Rieskrater-Museums e. V.“ möchte diesen einmaligen Fund für das Rieskrater-Museum sichern und ankaufen. Im Rieskrater-Museum ist bereits der Meteorit „Neuschwanstein“ seit einigen Jahren ausgestellt. Von den beobachteten und gefundenen sieben Meteoriten, die in den letzten 233 Jahren zur Erde fielen, sind lediglich drei noch unversehrt erhalten, betont Dr. Oliver Sachs und mit „Neuschwanstein“ ist bereits einer davon im Rieskrater-Museum zu sehen.

Der Meteorit „Stubenberg“ wurde zwischenzeitlich eingehend wissenschaftlich untersucht und war als Highlight verschiedener, zeitlich sehr befristeter Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Dieser einzigartige Meteorit könnte nun angekauft werden. Dies ist nur gemeinsam mit Unterstützung vieler Spender, Sponsoren und Wirtschaftsbetrieben möglich. Dr. Oliver Sachs verweist darauf, dass im Mai 2020 das Rieskrater-Museum sein 30-jähriges Jubiläum feiert. Zu diesem Anlass wäre es durchaus ein fantastischer Erfolg, den Meteoriten Stubenberg in Nördlingen dauerhaft zu präsentieren. Bei einem Vorgespräch präsentierte er Oberbürgermeister Faul einen detailgetreuen Musterstein, der von Größe und Gewicht dem Meteorit Stubenberg entspricht.

Quelle: Pressemeldung in donau-ries-aktuell.de

   

OB Hermann Faul und 1. Vorsitzender Dr. Oliver Sachs mit einem Model des Meteoriten (Bild: Rudi Scherer, Stadt Nördlingen)

Der Stubenberg Meteorit (Bild BR 1)

 

CittaSlowFestival in Nördlingen 17. - 19. August 2018

Unser Infostand am CittaSlowFestival

 

Aktuelle Sonderausstellung RiesKraterMuseum
"Strahlenkegel – Signaturen der Katastrophe"

Strahlenkegel, eigentümliche feine Linienmuster auf kegelförmigen Gesteinsflächen, gelten als das einzige mit dem bloßen Auge sichtbare Erkennungszeichen eines Asteroideneinschlags.
Die Ausstellung gibt Einblicke in den aktuellen Kenntnisstand zu diesem noch immer nicht restlos verstandenen Phänomen und zeigt an zahlreichen Beispielen dessen Facettenreichtum und Ästhetik.
Anlaß für das Thema sind spektakuläre Neufunde im Ries, die hier erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
 

Die Ausstellung ist bis zum 10. März 2019 geöffnet.
 

 
 

Der Meteoritenfall vom 6.3.2016 bei Stubenberg von Dieter Heinlein

Nach einer spektakulären Feuerkugel ereignete sich am 6. März 2016 ein Meteoritenfall bei Stubenberg in Bayern. Der Physiker und Astronom Heinlein berichtete über die spannende Jagd   nach diesem Steinmeteoriten.
In seinem unterhaltsamen Vortrag räumte er mit Irrtümern und Fehleinschätzungen auf, die es bzgl. Sternschnuppen, Feuerkugeln und Meteoriten gibt.
Weiterhin referierte er über berühmte Fälle, wie z. B. Neuschwanstein und Chelyabinsk.

Dieter Heinlein ist Technischer Leiter des Feuerkugelnetzes des DLR
(Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
,   Institut für Planetenforschung).
Seit 40 Jahren sammelt er Meteorite und ist auf diesem Gebiet auch als anerkannter Gutachter tätig.

Weitere Vorträge im RiesKraterMuseum finden Sie hier ...

Pavel Spurny (links) und Dieter Heinlein (rechts) mit der Hauptmasse des Stubenberg-Meteoriten

 

Literaturtipps zum Thema Mars

Mars: Der rote Planet zum Greifen nah

Wunderbare Wüstenwelt: Der rote Planet in all seiner Pracht.
Die erstaunlichen Entdeckungen der Raumsonden.
Faszinierender Bildband und systematischer Atlas des Mars.

Autor:  Giles Sparrow

Gebundene Ausgabe – 11. Juni 2015, Kosmos-Verlag, 39,99 €

EAN: 9783440146156

 

 

 

Mars Wie wir den Roten Planeten besiedelten

Top-Wissenschaftler der Weltraumforschung zeigen hier, unter welchen Bedingungen der Mars tatsächlich besiedelt werden könnte. Ein visionäres Buchkonzept mit sagenhaften Original-Bildern.

Autor: Leonard David

Gebundene Ausgabe – 15. Februar 2017, NG-Verlag, 35 €

ISBN-10: 3866906625

 

 

 

Der Mars: Ein Planet voller Rätsel - mit interaktiver DVD und 3D-Brille

Über 300 exklusive, teilweise unveröffentlichte Aufnahmen sowie zahlreiches Kartenmaterial
Inklusive interaktiver DVD mit Marsflugsimulation und 3D-Brille
In Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Autoren: Ralf Jaumann, Ulrich Köhler

Gebundene Ausgabe – 25. Oktober 2013, Fackelträger-Verlag, ab 23 €

ISBN-10: 3771645026

 

 

 

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