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NEUES VON DEN MINERALIENTAGEN IN MÜNCHEN

 

Talk auf der Munich Show mit Dieter Heinlein, Dr. Oliver Sachs und Daniel Silber über den Stubenberg-Meteoriten


Impressionen von der Münchner Mineralienmesse und der Stand der Freunde des RiesKraterMuseums

 

München (ots)

Auf der diesjährigen Munich Show - Mineralientage München, die am 26. und 27. Oktober für Privatbesucher geöffnet ist, wird ein außerirdischer Stein die Besucher mit seiner Geschichte in seinen Bann ziehen. Die größte europäische Messe für Naturschätze präsentiert eine multimediale Erlebnisshow, die die Faszination und die Hintergründe eines Meteoritenfalls am Beispiel des siebten bayerischen Meteoriten "Stubenberg" zeigt, der 2016 auf die Erde fiel. Die Inszenierung vereint das Milliarden Jahre alte Ausstellungsobjekt in der Vitrine mit Illusionen durch verschiedene moderne Medien und Technologien sowie interessanten Informationen zum Fall. Dieses perfekte Zusammenspiel von Wissenschaft und Technik kann detailgetreu realisiert werden, da der Stubenberg zu einem der besten dokumentierten Meteoriten der Welt gehört.

Ein Stein, der Geschichte erzählt

Dank der heute zur Verfügung stehenden Technik konnte der Fall des Stubenbergs dokumentiert, seine Umlaufbahn und das Streufeld berechnet und der Stein somit gefunden und untersucht werden. Experten wie Dieter Heinlein, Meteoritenforscher und Leiter des Feuerkugelnetzes am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR9; sammeln all diese Informationen und werten sie aus.


Ohne Dokumentation und Fund wäre der Stubenberg einer unter vielen Meteoriten, die auf die Erde fallen. So aber erzählt uns der Stein eine Geschichte, die älter ist als unsere Erde. Daher unterstützen die Münchner Mineralientage das Vorhaben, den Stubenberg als deutsches Kulturgut im RiesKraterMuseum in Nördlingen auszustellen.

Der siebte bayerische Meteorit

Weltweit gibt es insgesamt knapp 1.000 beobachtete Meteoritenfälle, von denen nicht mal 30 systematisch fotografiert und die Meteorite dann auch tatsächlich gefunden wurden. Vor allem im stark bewaldeten Bayern fällt dies schwerer als z.B. in Wüsten oder in der Antarktis, woher die meisten der weltweit gefundenen Meteorite stammen. Offiziell anerkannt wird ein Meteoritenfall nur, wenn auch Gesteinsmaterial erhalten ist. In Bayern gab es bisher sieben offiziell anerkannte Meteorite. Der letzte bekam den Namen "Stubenberg" - wie alle Meteoriten benannt nach seinem Fundort. Weitere bayerische Meteoriten waren Eichstädt 1785, Mässing 1803, Schönenberg 1846, Unter-Mässing 1920, Machtenstein 1956 und Neuschwanstein 2002.

Der Fall Stubenberg

Der kosmische Verkehrsunfall, bei dem ein über hundert Kilogramm schweres und 4,46 Milliarden Jahre altes Asteroidenfragment mit der Erde zusammenstieß, ereignete sich am 6. März 2016. Auf seinem Weg zum Boden brach der Steinmeteorit mehrfach auseinander und verlor einen Großteil seiner Masse. So schlug am Fallort bei Stubenberg nahe der österreichischen Grenze das größte Stück mit 1320 Gramm und einer Fallgeschwindigkeit von ca. 280 km/h ein. Sein Fall wurde von Augenzeugen beobachtet und von Digitalkameras aufgezeichnet. Anhand dieser Aufzeichnungen konnte die Bahn genau berechnet werden, die der Asteroid vor seinem Einschlag auf die Erde um die Sonne gezogen hatte. Bereits nach fünf Tagen konnte das Streufeld aufgrund der vorhandenen Digitalfotos der automatischen Beobachtungskameras des Europäischen Feuerkugelnetzes eingegrenzt werden. Und so waren schon sechs Tage nach dem Fall alle Informationen für die Meteoritensuche vorhanden. Drei Wochen nach dem Fall war diese dann erfolgreich: In einem Einschlagsloch von 20 cm Tiefe wurde ein kompletter Steinmeteorit von 1,3 kg gefunden.

Weitere Meteoriten-Highlights auf der Munich Show

Ebenfalls auf der Veranstaltung zu bewundern ist die Hauptmasse des Saint-Aubin Meteoriten, dessen Fall sich bereits 1968 ereignete. Im Oktober letzten Jahres fanden die Meteoritenjäger um Pierre Antonin dieses beeindruckend große und 477 kg schwere Stück, den größten Meteoriten Frankreichs.

Auch in der Sonderschau über den Dino-Jäger und Sammler Hans-Jakob Siber sind Meteoriten zu bewundern. Die Vielfalt der außerirdischen Steine aber auch der Zusammenhang mit dem plötzlichen Ende des Dinosaurier-Zeitalters vor 66 Millionen Jahren fasziniert den Schweizer Museumsinhaber.

Wer sich gerne einen Meteoriten mit nach Hause nehmen möchte, findet eine große Auswahl bei verschiedenen Händlern auf der Messe. Vom Sammlerobjekt bis hin zum kleinen Anhänger ist hier alles geboten.

Über die Munich Show - Mineralientage München

Die Munich Show - Mineralientage München wird von der Münchner Mineralientage Fachmesse GmbH veranstaltet und findet dieses Jahr zum 56. Mal statt. Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat die Schirmherrschaft übernommen. Mit rund 1.200 Ausstellern aus der ganzen Welt, bietet die Veranstaltung nicht nur eine Informations- und Handelsplattform für Händler, Interessierte und Laien. Aufwendige Sonderschauen, ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm, Events und zahlreiche Mitmachaktionen für Erwachsene und Kinder sind auf insgesamt über 50.000 qm Ausstellungsfläche in fünf Hallen geboten. Karten gibt es ab sofort unter www.munichshow.de oder an den Kassen vor Ort.

Öffnungszeiten: Vom 25.-27. Oktober von 9-18 Uhr

Am 25. Oktober ist der Eintritt ausschließlich registrierten Fachbesuchern sowie Schulklassen vorbehalten. Veranstaltungsort: Messegelände München, Eingang Ost Mehr Informationen unter www.munichshow.de

 

Große Spendenaktion in Nördlingen

zum Ankauf des Sensationsmeteoriten aus Stubenberg für das RiesKraterMuseum

 

Am 06. März 2016 ging in der kleinen niederbayerischen Gemeinde Stubenberg bei Simbach am Inn
ein Meteorit nieder. Bereits wenige Tage später konnten dank der Aktivitäten von Meteoritenforschern und -suchern Teile des außerirdischen Besuchers geborgen werden.

Es ist erst der siebte, auf dem heutigen bayerischem Staatsgebiet gefundene Meteorit und zudem ein ganz Besonderer: Weltweit gibt es bis heute nur knapp Tausend Meteoritenfälle, von denen die Fallumstände bekannt sind und das Meteoritenmaterial wissenschaftlich untersucht wurde.
Aber nur in 27 Fällen ist es überhaupt gelungen, sowohl Bruchstücke zu bergen als auch den Fall fotografisch so zu dokumentieren, dass dadurch die Flugbahn vom Ausgangspunkt im Asteroidengürtel bis zur Fallzone auf der Erde rekonstruiert werden konnte. Der „Stubenberg“ ist eines dieser wissenschaftlich bedeutenden Exemplare und er ist entsprechend stark begehrt.

Eine Gruppe von Unternehmen aus der Region Donau-Ries unter Führung unseres Vereins hat nun eine Initiative gestartet, um den Sensationsfund für das Museum in Nördlingen anzukaufen, bevor er in Privatsammlungen verschwindet oder – noch schlimmer – zerschnitten und in alle Welt verstreut wird.

Von den rund 200.000 Euro, die für den Ankauf und die Präsentation im Museum vorgesehen sind, konnte bereits mehr als ein Drittel in Form von Spenden aufgebracht werden, ein weiteres Drittel ist von der Kulturstiftung der Länder als Förderung zugesagt.

 

Mit einem öffentlichen Aufruf möchten wir nun auch Privatpersonen und weitere Unternehmen aus dem Donau-Ries ansprechen, uns dabei zu helfen, das letzte Drittel zu generieren und dieses besondere Stück für die Region zu sichern.

 

BESUCHEN SIE AUCH UNSERE SPENDENWEBSITE
 

WWW.DER-STUBENBERG.DE

Wir freuen uns über jede Unterstützung!

Ihre Spende geht direkt auf das Konto des gemeinnützigen Vereins “Freunde des RiesKraterMuseums” zum Ankauf des Stubenberg-Meteoriten:


Spendenkonten:

Freunde des RiesKraterMuseums e.V.

Kennwort: Meteorit Stubenberg

Raiffeisen-Volksbank Ries eG
IBAN: DE04 7206 9329 0000 0795 45

oder

Sparkasse Nördlingen
DE30 7225 0000 0015 1278 71

Für die Ausstellung einer Spendenquittung, kontaktieren Sie uns bitte per eMail an:
info@freunde-des-rieskratermuseums.de
und teilen Sie uns Ihre Adressangaben mit.

 

Das denkwürdige Zusammentreffen zweier Weltraumreisender

Charles Moss Duke, Jr. (auch "Charlie Duke") war der zehnte Mensch auf dem Mond!

1972 war er mit 36 Jahren nicht nur der jüngste Mensch, der den Mond betreten hat, sondern er war es auch, der jene großartige Mondprobe zur Erde mitgebracht hat, die wir heute im RiesKraterMuseum in Nördlingen bestaunen können.

Anlässlich des Jubiläums "50 Jahre Mondlandung" fand bereits am 1. Juni 2019 im Deutschen Museum in München der "Moon Talk" statt, zu dem neben dem Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder auch der Astronaut Professor Ulrich Walter, der Generaldirektor des Deutschen Museums Prof. Wolfgang Heckl als Gastgeber auch der Apollo-Astronaut Charlie Duke (Apollo 16-Mission) gekommen waren.
 


Am Rande dieser Veranstaltung hatte unser erster Vereinsvorsitzender Dr. Oliver Sachs Gelegenheit dazu, unser Projekt "Wir holen Bayerns neuesten Meteoriten ins RiesKraterMuseum!" Charlie Duke persönlich vorzustellen.

Der Apollo-Astronaut war von dem Originalstück sichtlich beeindruckt. "Wir beide waren zur gleichen Zeit im Weltall unterwegs!", so Duke.
Von der Idee, diesen einmaligen Meteoriten mit seiner faszinierenden Geschichte ins Museum zu holen und so der Öffentlichkeit, kommenden Generationen und somit auch möglichen zukünftigen Weltraumfahrern näher zu bringen, fand er super. Für den Erfolg unseres Projektes drücke er uns fest die Daumen.

 

Weitere Impressionen vom Moon Talk
 

    
Charles Duke - Vortrag beim Moon Talk 2019,                                               Ulrich Walter, Charles Duke, Wolfgang Heckl, Markus Söder
Foto Dr. Oliver Sachs                                                                                                   Foto Dr. Oliver Sachs
 

Charles Duke, Oliver Sachs und Meteorit Stubenberg im Deutschen Museum
Foto Tatjana Zimmermann

Eine kurze Zusammenfassung des Moontalks können Sie auf der Facebookseite des Deutschen Museums sehen,
klicken Sie hier.

   

 

Zwei Meteoritenkrater unter dem Eis von Grönland entdeckt
 

Tief unter dem Eis Grönlands liegen mindestens zwei gigantische Einschlagkrater, die von einem Meteoriten stammen könnten. Die über 30 Kilometer großen Senken sind zwei der größten erhaltenen Krater der Erde und zeugen von der wechselhaften Geschichte unseres Planeten.

Lesen Sie mehr dazu in epochtimes.de und den Geophysical Research Letters.

Der erste wurde 2015 entdeckt und Hiawatha-Krater benannt. «Innerhalb des Kraters fände die ganze Stadt Paris Platz», sagt Horst Machguth von der Universität Freiburg. Der zweite, im Februar 2019 entdeckte Krater hat noch keinen Namen.
 

Klicken Sie hier, um ein PDF mit mehr Informationen zum Hiawatha Krater zu öffnen

 

Jahreshauptversammlung 2019

 

Unsere Jahreshauptversammlung 2019 fand am Freitag, den 19. Juli um 19.00 Uhr  im Jugend- und Familien-Gästehaus, Nördlingen, statt.

 

 

Der gewählte Vorstand mit Beirat von links: Walter Lang, Gerald Kalthof, Uwe Bahadir, Oliver Sachs, Fritz Seifert, Thomas Kurtz

 

 

Freunde des RiesKraterMuseums

 

Tagesordnungspunkte waren u. a. die Wahl von Vorstand, Beirat und Kassenprüfern sowie die Beschlussfassung über die Anschaffung des Meteoriten „Stubenberg" als Ausstellungsgegenstand für das RiesKraterMuseum.

Die Mitglieder wurden über den Stand der bisherigen Spendenergebnisse und die weiteren Aktionen, wie die neue Spendenwebsite, informiert.

 

 
 

Archäologen der Universität Tübingen präsentieren im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren einen Reibestein, der wohl vor 30.000 Jahren dazu benutzt wurde, Farben herzustellen

 

   
Foto: Copyright urmu

Vor einem Jahr, am 28. Juni 2018, fand Firas Dabbour, ein Mitarbeiter der Universität Tübingen, einen Stein, der nach einem Werkzeug aussah. Der Stein hat einerseits viele polierte Stellen, andererseits viele Farbreste. Deshalb gehen die Forscher davon aus, dass es sich um einen Mahlstein handelt, der wohl vor 30.000 Jahre dazu benutzt wurde Farben herzustellen.

Mehr dazu in einem Artikel des ZDF und einer Pressemitteilung der Universität Tübingen.

Der Reibestein wird bis Anfang Januar 2020 im urmu als „Fund des Jahres“ präsentiert – begleitet von anderen Exponaten mit Bezug zu Farbe.

Das urmu wird in den Sommerferien donnerstags von 11.00 bis 12.00 Uhr das Sonderprogramm "Schlagstein mit Ockerspuren" zum Fund des Jahres anbieten:
Am 1., 8. und 15. August können sich Besucher nach einer Führung intensiv mit Ocker und Rötel auseinandersetzen und selbst mit Naturfarben experimentieren.
Am 22.und 29. August sowie am 5. September wird es in einer Schwerpunktführung um das Thema „Rituelles Rot“ gehen.
Außerdem findet von Dienstag bis Sonntag um 14.30 Uhr eine Führung zum Welterbe statt.

 
 
              
Abenteuer Raumfahrt: Die komplette Geschichte
der Expeditionen ins All. Mit einem Vorwort von Buzz Aldrin
Autor: Giles Sparrow
Verlag: Dorling Kindersley Verlag GmbH (22. März 2019)
Gebundenes Buch 34,95 €
Moonshots: Aufbruch zum Mond. Die ultimative Foto-Chronik der NASA. Einmalige Aufnahmen der großformatigen Hasselblad Kameras.
Autor: Piers Bizony
Verlag: NG Buchverlag GmbH; Auflage: Neue Auflage 2019 (17. April 2019)
Gebundenes Buch 49,99 €
 
      
Das NASA Archiv. 60 Jahre im All
Autor: Piers Bizony
Verlag: TASCHEN (21. Juni 2019)
Gebundenes Buch 100,00 €
Apollo VII - XVII. Was die Apollo-Astronauten der NASA wirklich sahen (Englisch)
Autoren: Floris Heyne, Joel Meter, Simon Phillipson, Delano Steenmeijer
Verlag: teNeues Media (15. September 2018), Gebundenes Buch 50,00 €
 

                                                 

  Celebrating the 50th anniversary of Apollo 11 on This Week @NASA – July 22, 2019

 

Krankenhauskamera filmt Meteoriten-Explosion
28.05.2019, 04:31 Uhr - Australien: Ein Meteorit so groß wie ein Kleinwagen explodiert in rund 33 Kilometer Höhe und bringt den Nachthimmel zum Leuchten. Ein Überwachungsvideo dokumentiert das ungewöhnliche Naturspektakel. Klicken Sie Auf das Bild, um das Video zu sehen.

Quelle: Spiegel Online

 

Neue Sonderausstellung im RiesKraterMuseum ab 10.04.2019

Bilder: NASA

 

Stubenberg-Meteorit soll ins Rieskratermuseum kommen

Die „Freunde des Rieskrater-Museums e.V.“ möchten einen einmaligen Fund für das Rieskrater-Museum sichern und ankaufen. 

 

Am 6. März 2016 fiel in der Nähe von Straubing ein „Stern vom Himmel“. Mehrere Augenzeugen beobachteten den Vorgang und alarmierten die Polizei. Sie berichteten von einer Art Feuerkugel, die den Nachthimmel über Niederbayern erhellte. Nach intensiver Suche wurde der Stein in einem Waldstück bei Stubenberg gefunden. 4,5 Milliarden Jahre war er durchs Weltall gereist. Ein 1,3 kg schweres Überbleibsel aus der Anfangszeit unseres Sonnensystems fiel in den Niederbayerischen Waldboden. Dr. Oliver Sachs, Vorsitzender des Vereins „Freunde des Rieskrater-Museums e. V.“ möchte diesen einmaligen Fund für das Rieskrater-Museum sichern und ankaufen. Im Rieskrater-Museum ist bereits der Meteorit „Neuschwanstein“ seit einigen Jahren ausgestellt. Von den beobachteten und gefundenen sieben Meteoriten, die in den letzten 233 Jahren zur Erde fielen, sind lediglich drei noch unversehrt erhalten, betont Dr. Oliver Sachs und mit „Neuschwanstein“ ist bereits einer davon im Rieskrater-Museum zu sehen.

Der Meteorit „Stubenberg“ wurde zwischenzeitlich eingehend wissenschaftlich untersucht und war als Highlight verschiedener, zeitlich sehr befristeter Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Dieser einzigartige Meteorit könnte nun angekauft werden. Dies ist nur gemeinsam mit Unterstützung vieler Spender, Sponsoren und Wirtschaftsbetrieben möglich. Dr. Oliver Sachs verweist darauf, dass im Mai 2020 das Rieskrater-Museum sein 30-jähriges Jubiläum feiert. Zu diesem Anlass wäre es durchaus ein fantastischer Erfolg, den Meteoriten Stubenberg in Nördlingen dauerhaft zu präsentieren. Bei einem Vorgespräch präsentierte er Oberbürgermeister Faul einen detailgetreuen Musterstein, der von Größe und Gewicht dem Meteorit Stubenberg entspricht.

Quelle: Pressemeldung in donau-ries-aktuell.de

 

 

OB Hermann Faul und 1. Vorsitzender Dr. Oliver Sachs mit einem Model des Meteoriten (Bild: Rudi Scherer, Stadt Nördlingen)

Der Stubenberg Meteorit (Bild BR 1)

 

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